Historie

Die Kreiswerke Main-Kinzig können auf eine langjährige Tradition von über 90 Jahren zurück schauen.

Durch die Fusion der Kreiswerke Gelnhausen mit den Kreiswerken Hanau im Jahr 2008 hat sich das Unternehmen zum Rundum-Versorger im Main-Kinzig-Kreis entwickelt.

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Kreiswerke Main-Kinzig GmbH

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63571 Gelnhausen

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Die Kreiswerke Main-Kinzig von 2008 bis heute

Wann?Was?
13.02.2013Gründung der "Naturenergie Main-Kinzig GmbH": 50% Tochter der Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH und 50% Cerventus Naturenergie GmbH; Aufgaben sind Planung, Bau und Betrieb von Windkraftanlagen und sonst. regenerativen Anlagen
01.01.2012Die Kreiswerke sind ab jetzt auch Gasversorger für Privat-Haushalte.
01.02.2011Anschaffung eines Elektroautos für den Fuhrpark der Kreiswerke.
21.12.2010Eröffnung der ersten E-Tankstelle der Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH in Gelnhausen.
10.10.2010Die Kreiswerke feiern ihr 90-jähriges Jubiläum.
01.01.2009Gründung der hundertprozentigen Tochter für Energiedienstleistungen, die Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH.
01.07.2008Die Kreiswerke Gelnhausen und die Kreiswerke Hanau fusionieren zu einem gemeinsamen Versorgungsunternehmen.

Historie der Stromversorgung von 1920 bis 2008

Wann?Was?
01.07.2008Fusion der Kreiswerke Hanau mit den Kreiswerken Gelnhausen zur Kreiswerke Main-Kinzig GmbH
2005Ausgliederung des Kraftverkehr in Stromversorgung Bad Orb. Ausgliederung der Stromsparte aus Stromversorgung Bad Orb und Eingliederung in Kreiswerke Gelnhausen. Umbenennung der Stromversorgung Bad Orb in Regionalverkehr Main-Kinzig GmbH.
19.06.2005Tag der offenen Tür Kreiswerke Gelnhausen
10.10.2003Grundsteinlegung für den Neubau der Kreiswerke
2003Gründung der Gesellschaft "Energiedienst Main-Kinzig GmbH"
2000Die Stromversorgung Bad Orb wird hundertprozentige Tochter. Die Kreiswerke liefern insgesamt 404 Mio. Kilowattstunden Strom an ihre Kunden.
1987Das Umspannwerk Gelnhausen wird mit modernster Technik gebaut.
1980Gründung der Gas- und Wasserversorgung Main-Kinzig GmbH mit 50 % Gesellschaftsanteilen durch die Kreiswerke Gelnhausen GmbH.
1972Das zweite Umspannwerk in Niedermittlau wird in den Dienst gestellt.
1970Die Kreiswerke werden vom Eigenbetrieb in eine GmbH umgewandelt.
1965Die Stromversorgung und die Verkehrsbetriebe werden zusammengelegt und unter dem Namen Kreiswerke Gelnhausen weitergeführt.
1937Zusammenlegung der ehemaligen Kleinbahnen.
1923Das erste eigene Umspannwerk in Wächtersbach wird gebaut.
1921Das Elektrizitätsamt wird aufgebaut, die meisten Gemeinden werden an das Versorgungsnetz angeschlossen.
1920Landrat Delius beruft den ehemaligen Leiter der Kreiswerke Gelnhausen, Conrad Lohrey in die Verwaltung des Kreises Gelnhausen mit der Aufgabe, ein kreiseigenes Elektrizitäts-unternehmen, die heutigen Kreiswerke, aufzubauen.

Historie der Wasserversorgung von 1912 bis 2008

Wann?Was?
01.07.2008Fusion der Kreiswerke Hanau mit den Kreiswerken Gelnhausen zur Kreiswerke Main-Kinzig GmbH.
05.07.2006Inbetriebnahme des Wasserwerks Lützel (Filteranlage zur Entsäuerung) in Linsengericht-Großenhausen
01.01.2005Verkauf des Wasserversorgungsnetzes Linsengericht-Geislitz und Linsengericht-Waldrode an die Stadtwerke Gelnhausen GmbH. Neuordnung der Wasserversorgung in Maintal. Wasserversorgungsunternehmen und Netzeigentümer ist nunmehr die Maintal-Werke GmbH (MWG). MWG beauftragt die Kreiswerke Hanau GmbH mit der technischen Betriebsführung des Netzes.
01.01.1995Kündigung des Vertrages durch den Main-Kinzig-Kreis und Übergabe des technischen Betriebs der Deponie Hailer an den Main-Kinzig-Kreis / Eigenbetrieb Abfallwirtschaft.
01.01.1994Rückübertragung für den Betrieb des Wertstoffsammelzentrums in Heldenbergen an den Main-Kinzig-Kreis / Eigenbetrieb Abfallwirtschaft.
12.05.1989Der Main-Kinzig-Kreis überträgt den Betrieb des Wertstoffsammelzentrums in Heldenbergen auf die Kreiswerke Hanau GmbH.
01.04.1986Vertrag zwischen Main-Kinzig-Kreis und Kreiswerke Hanau GmbH über den technischen Betrieb der Deponie Hailer.
01.01.1986Ausgliederung der Versorgungssparte Wasser aus der GWM nunmehr Gasversorgung Main-Kinzig GmbH. Kauf der Wasserversorgungsnetze Biebergemünd-Breitenborn, Freigericht, Hasselroth, Linsengericht-Geislitz, Linsengericht-Waldrode und der Quellen Lützel durch die Kreiswerke Hanau GmbH.
01.07.1983Verkauf der kompletten Gasversorgung an die Gasversorgung Main-Spessart GmbH Aschaffenburg.
01.01.1980Verkauf des Wasser- und Gasversorgungsnetzes Wolfgang an die Stadtwerke Hanau GmbH. Die Kreiswerke Gelnhausen GmbH überträgt ihre Versorgungssparten Gas und Wasser auf eine 50%-Tochter, die Gas- und Wasserversorgung Main-Kinzig GmbH (GWM).
01.07.1978Verkauf des Gasversorgungsnetzes von Großauheim an die Stadtwerke Hanau GmbH.
01.06.1975Die Kreiswerke Hanau übernehmen ein Teilgebiet der Müllentsorgung und sorgen für die ordnungsgemäße Deponierung von Abfällen.
01.01.1975Hinzunahme des Stadtteils Maintal-Hochstadt zur Gasversorgung.
1974Gründung des Main-Kinzig-Kreises im Zuge der Verwaltungs- und Gebietsreform.
01.01.1973Ausdehnung der Gasversorgung in den Stadtteil Maintal-Bischofsheim.
01.01.1970Wechsel vom Eigenbetrieb zur Eigengesellschaft: Gründung der Kreiswerke Hanau GmbH. Gründer: der Landkreis Hanau, die Stadt Dörnigheim sowie die Gemeinden Oberrodenbach und Wolfgang.
1964Die Haushalte im gesamten Versorgungsgebiet sind mit Wasserzählern ausgestattet. Vorher wurde der Wasserverbrauch pro Haushalt hauptsächlich nach der Personen- und der Viehanzahl berechnet.
1958Inbetriebnahme des Wasserwerks in Erlensee-Rückingen.
01.04.1955Umbenennung der "Wirtschaftlichen Betriebe des Landkreises Hanau" in Kreiswerke Hanau.
29.09.1952Abschluß eines Gasbezugsvertrages mit den Main-Gas-Werken Frankfurt über die Gasversorgung in Dörnigheim.
Nach dem KriegDie Kriegsfolgen führen auch zu Einschränkungen der Gasversorgung im Hanauer Raum. Die Gasversorgung für Großkrotzenburg kann am 01.05.1948, in Wolfgang am 15.07.1948 und in Langenselbold am 01.09.1948 wieder aufgenommen werden.
Eugen Kaiser war von 1922 bis 1933 Landrat des Kreises Hanau. Er starb im April 1945 im Konzentrationslager Dachau.
1929/1930Ein Vertrag mit den Kommunen überträgt dem Landkreis Hanau Rechte und Pflichten zur Versorgung mit Trinkwasser. Aus dem Kreis-Elektrizitätsamt werden die Wirtschaftlichen Betriebe des Landkreises Hanau. Leitender Ingenieur ist Erich Krummeich.
1927-1929Im Jahr 1927 ließ die Kreisverwaltung für einen Teil der Gemeinden ein Gutachten anfertigen, um einen Überblick über den Zustand des verwendeten Wassers zu gewinnen. Im Zuge von Infrastruktur- und Arbeitsbeschaffungsprojekten veranlasst Landrat Eugen Kaiser die Planung und den Bau eines überörtlichen Trinkwasser-versorgungssystems durch das Kreis-Elektrizitätsamt. Der Landkreis Hanau erwirbt die Wasserversorgungsanlagen der ehemaligen Gas- und Wasserwerk Langenselbold AG. Insgesamt entstehen vier Gruppenwasserversorgungen. Mit dem Bau und Betrieb zentraler öffentlicher Wasserversorgungsanlagen haben es die Kreiswerke Hanau zum Ende der 20er Jahre ermöglicht, der Bevölkerung in 17 von 32 Gemeinden des ehemaligen Landkreises Hanau einwandfreies Trinkwasser verfügbar zu machen.
bis 1920Bis zum Jahr 1920 waren von 32 Kreisgemeinden nur 7 mit Leitungswasser versorgt. In den übrigen Gemeinden des Kreises erfolgte die Entnahme von Wasser aus öffentlichen und privaten Brunnen, die zum Teil ein Wasser lieferten, das den Anforderungen, die man an ein einwandfreies Trinkwasser zu stellen berechtigt ist, absolut nicht genügte.
1914Inbetriebnahme des 1,1 km langen Leitungsstollens.
1912-1917Der Kreis Gelnhausen errichtet ein Gruppenwasserwerk im Gebiet der heutigen Gemeinden Linsengericht, Freigericht und Hasselroth. Die Gewinnungsanlagen (Quellen Lützel) befinden sich in der Gemarkung Linsengericht-Großenhausen.