Energiespartipps

Stromsparen leicht gemacht.
Mit unseren Energiespartipps können Sie Ihren Stromverbrauch mit einfachen Mitteln senken und sogar noch Ihren Geldbeutel schonen.

Hierfür haben wir einige Tipps für Sie.

Zentrale
Zentrale

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 8 bis 16 Uhr

06051 84-0

Kundenservice
Kundenservice

Mo-Fr 8 bis 17 Uhr
06051 84-2000

kunden(at)kreiswerke-main-kinzig.de

Störung melden
Störung melden

24-Stunden-Notdienst

Strom
06051 84-296

Wasser
06051 84-297

Anschrift
Anschrift

Kreiswerke Main-Kinzig GmbH

Barbarossastraße 26
63571 Gelnhausen

Routenplaner

Kundenportal
Kundenportal

Sie möchten Ihre Daten gerne online verwalten?

Unser Serviceportal bietet Ihnen die Möglichkeit Informationen einzusehen und zu verwalten:

  • Stammdaten, wie Rechnungsanschrift und Bankdaten
  • Zählerstände
  • Verträge
  • Rechnungen
  • Abschläge

Zum Log-in

Stand-by – der heimliche Stromfresser

Stand-by – Der heimliche Stromfresser

Fernseher, Hi-Fi-Turm und Computer brauchen reichlich Strom, leider auch dann, wenn sie abgeschaltet sind. Denn solange elektronischen Geräte nicht komplett vom Strom getrennt werden, sondern im sogenannten "Stand-by" bleiben, ziehen sie permanent Energie.

Experten schätzen, dass ein durchschnittlicher Haushalt jährlich mindestens 70,– EUR, im Extremfall auch oft das Doppelte, für den Betrieb von elektronischen Geräten im Stand-by-Modus ausgibt.

Aus ist nicht gleich aus

Einige Geräte zeigen nicht einmal an, dass sie sich nicht vollständig vom Strom getrennt haben. Es befinden sich keine roten oder grünen Lämpchen an den Geräten, die optisch darauf hinweisen, dass das Gerät weiter Strom bezieht. Einige Geräte haben sogar keinen Netzschalter mehr, mit dem man sie ausschalten könnte, oder, noch schlimmer, der Netzschalter steht auf "Aus", doch das Gerät frisst weiter wertvolle Energie.

Wirksam ausschalten

Was kann man dagegen tun? Einfache und billige Möglichkeit: Schließen Sie die Geräte an eine abschaltbare Steckerleiste an. So kann die Stromzufuhr einfach über das an- und ausschalten der Mehrfachsteckdose reguliert werden und die Geräte können so komplett ausgeschaltet werden. Diese Mehrfachsteckdosen gibt es auch in technisch anspruchsvollen Versionen, mit Fernbedienung oder mit integriertem Überspannungsschutz.

Lässt sich der Kauf von Geräten, die permanent Strom beziehen müssen, nicht vermeiden, achten Sie bitte auf den Stromverbrauch im Stand-by-Modus.

Bis heute gibt es keine Vorschrift, die eine Verpflichtung zur Angabe des Stand-by-Verbrauchs auf der Verpackung der Geräte vorgibt. Aus diesem Grund, ist es nicht einfach an brauchbare Informationen zu gelangen.  Fragen Sie deshalb nach Energiesparenden Geräten und vergleichen Sie die Informationen der Händler.

Stromsparen beim Waschen

Stromsparen beim Waschen

Befüllen Sie Ihre Waschmaschine richtig: Eine nur halb gefüllte Maschine verbraucht immer noch zwei Drittel der Energie, die für eine volle Maschine nötig wäre; deshalb die Trommel immer voll machen. Es zahlt sich aus, die Energiesparprogramme zu nutzen. Normal verschmutzte Wäsche wird bei 60° genauso sauber wie bei 95°. Nur Säuglings- und Krankenwäsche sollte man noch kochen. Für alle anderen Textilien reichen geringere Temperaturen. Damit schonen Sie die Umwelt und Ihr Portemonnaie.

 

Auf die Vorwäsche kann – außer bei starker Verschmutzung – verzichtet werden. Dadurch reduzieren Sie den Verbrauch um 10 %, außerdem sparen Sie Waschmittel und schonen die Umwelt durch geringere Mengen an Abwasser. Die Wäsche stets „bügelfeucht" bügeln. Sowohl zu feuchte als auch zu trockene Wäsche muss länger gebügelt werden. Übrigens: Der Stromverbrauch beim Bügeln ist beträchtlich; etwa 1,3 kWh für 5 kg Wäsche. Durch Verwendung eines wärmereflektierenden Bügelbrettbezugs kann eine Menge Energie gespart werden. Waschmittel richtig dosieren. Unabhängig von der Temperatur ist jedoch auch der richtige Einsatz des Waschmittels für die Reinheit sowie die Umweltbilanz entscheidend. Technische Lösungen wie beispielsweise Direkteinspülsysteme ermöglichen heute einen wesentlich geringeren Einsatz von Waschmitteln. Bessere Waschergebnisse bei niedriger Dosierung erzielt auch die getrennte Zugabe aller Waschmittelkomponenten in speziellen Einspülkammern. So werden Basiswaschmittel, Enthärtungs- sowie Bleichmittel nach dem Baukastensystem zeitversetzt in den Waschprozess eingeführt.

Stromsparen beim Trocknen

tromsparen beim Trocknen

Für den Wäschetrockner gelten in puncto Energiesparen dieselben Regeln wie fürs Waschen. Nur volle Maschinen trocknen. Vergleichen Sie also beim Kauf die auf dem Energieetikett angegebenen Verbrauchswerte. Gewinner der Energiebilanz sind sogenannte Ablufttrockner, die niedrigere Verbrauchswerte haben als Kondensationsgeräte.

Auch mit der Bedienung der Geräte lässt sich Energie sparen: so verkürzt sich die Trockendauer, wenn die Trommel mit ähnlichen Kleidungsstücken in puncto Material, Größe und Dicke gefüllt ist. Ebenso wirkt sich das regelmäßige Reinigen des Luftfilters positiv auf die Leistung des Gerätes aus. Und ganz wichtig: nach Gebrauch stets vollkommen ausschalten, da viele Geräte nach Programmablauf immer noch Strom verbrauchen.

Unser Tipp:
Lassen Sie den Trockner aus und nutzen Sie wieder mal die gute alte Wäscheleine.

Stromsparen beim Abwaschen

Stromsparen beim Abwaschen

Ungefähr ein Viertel des Warmwasserverbrauchs im Durchschnittshaushalt geht auf Kosten der Küche. Effizientes Abwaschen hält hier den Verbrauch niedrig. Es ist nicht nötig, das Geschirr heiß abzuspülen, ehe es in den Geschirrspüler gestellt wird. Einerseits kostet diese Maßnahme Energie, andererseits löst sich beispielsweise Eiweiß nur mit kaltem Wasser.

Nehmen Sie den Geschirrspüler erst in Betrieb, wenn er möglichst voll ist. Wie bei Waschmaschinen ist es – trotz Sparprogrammen – immer noch günstiger, einmal voll als zweimal halbvoll zu spülen! Schließen Sie den Geschirrspüler an Ihre Warmwasserversorgung an. Damit können Sie viel Strom sparen, denn die meiste Energie benötigt der Geschirrspüler zum Aufheizen des Wassers, der Verbrauch für Motor und Pumpen ist relativ niedrig. Bei den allermeisten Geräten ist es technisch kein Problem, den Geschirrspüler ans Warmwasser anzuschließen.

Stromsparen beim Kochen

Stromsparen beim Kochen

Rund 11% des gesamten Stromverbrauchs entfallen aufs Kochen, Braten und Backen. Hier können Sie erheblich Strom sparen.

Ohne Deckel zu kochen, vergeudet unglaubliche 300 %. Das gilt für Elektro- ebenso wie für Gasherde. Das Zudecken bewirkt, dass die für den Kochvorgang erforderliche Wärme im Topf bleibt und sich die Kochdauer dadurch deutlich verringert. So benötigt man zum Kochen von 1,5 Litern Suppe ohne Deckel dreimal so viel Energie wie mit Deckel.

Der Boden des Kochgeschirrs sollte möglichst eben sein. Dadurch liegt es auf der Kochplatte des E-Herds gut auf und nutzt die Wärme optimal. Außerdem sollten Geschirr und Kochplatte zusammenpassen. Wenn der Topf nur um drei Zentimeter kleiner ist, gehen schon 30 % der Energie verloren. Bis zu beachtlichen 50 % an Energie lassen sich mit einem Druckkochtopf sparen, nämlich bei Speisen, deren Zubereitung lange dauert: Rindfleisch, Rindsherz, Gulasch usw. Das Geheimnis liegt in der Zeitersparnis und dem Umstand, dass nach Erreichen des entsprechenden Drucks auf ganz kleine Hitze umgeschaltet werden kann. Auf Elektroherden sollten Speisen mit möglichst wenig Flüssigkeit zubereitet werden. Durch die genaue Dosierbarkeit der Hitze brennen die Gerichte nicht an. Wenn Sie beispielsweise einen Liter Wasser verwenden, obwohl nur ein Viertel davon nötig wäre, vergeuden Sie 25 % Energie, da die Kochzeit deutlich länger ist.

Schalten Sie die Kochplatte erst nach dem Aufsetzen des Kochtopfes ein, um unnötige Wärmeabgabe an den Raum zu vermeiden. Herdplatten mit Taktschaltung und Thermostat werden zum Anbraten bzw. Ankochen auf höchste Stufe gestellt und dann rechtzeitig zurückgeschaltet.

Ein guter Tipp:
Nutzen Sie die Restwärme, indem Sie die Herdplatte schon vor Ende der Kochzeit abschalten.

Zum Thema Backofen gilt: Heizen Sie Ihr Backrohr nur dann vor, wenn das Kochrezept dies ausdrücklich verlangt. Heißluft-Backrohre müssen überhaupt nicht vorgeheizt werden. Nutzen Sie die Nachwärme, indem Sie – je nach Backdauer – 10 bis 15 Minuten vor Ende der Garzeit den Ofen abschalten.

Ausleihen von Stromsparmessgeräten

Sie wollen die Stromfresser Ihres Haushaltes aufdecken? Dann prüfen Sie wie viel Strom Ihre Geräte ziehen. Wir, die Kreiswerke Main-Kinzig, leihen Ihnen kostenlos Strommessgeräte, mit denen Sie den Verbrauch Ihrer elektrischen Geräte im Haus testen können. So können Sie anschließend nach alternativen für Ihre Geräte mit hohen Verbräuchen schauen und somit bares Geld sparen.

Die Strommessgeräte können Sie in unserem Kundenzentrum in Gelnhausen ausleihen. Rufen Sie einfach vorher an, damit wir das Gerät für Sie reservieren können.

Strommessgeräte leihen
Telefon: 06051 84-0

Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag  08:00 - 16:00 Uhr
Freitag   08:00 - 12:00 

Energiesparshop

Im Energiesparshop erhalten Sie weitere Tipps, um Energie zu sparen und somit Ihren Geldbeutel zu schonen. Die passenden Produkte können Sie dort auch gleich kaufen.

Zum Energiersparshop