Voller Energie durch den Main-Kinzig-Kreis

Kreiswerke errichten Ladestation für Elektroräder in Niederdorfelden

Der Main-Kinzig-Kreis mit all seinen Sehenswürdigkeiten lässt sich besonders gut mit dem Fahrrad erkunden. Und wer ganz entspannt an seinem Ausflugsziel ankommen möchte, fährt mit elektrischer Unterstützung, nämlich mit dem Elektrofahrrad. Die Kreiswerke Main-Kinzig haben in der Region zahlreiche Ladestationen für Elektroräder aufgestellt, an denen E-Biker die Akkus ihrer Zweiräder wieder mit Strom auftanken können. Die neueste "Zapfsäule" ist jetzt in Niederdorfelden zu finden, nämlich am Rathaus, direkt neben dem Eingang zum Bürgerhaus-Restaurant in der Burgstraße.

An mittlerweile 31 Stellen im Kreisgebiet können E-Biker ihre Akkus wieder mit Strom aufladen - und zwar kostenlos. Jetzt wurde die neueste Ladestation am Rathaus in Niederdorfelden von Bürgermeister Klaus Büttner gemeinsam mit Oliver Habekost, Prokurist bei den Kreiswerken Main-Kinzig und Bernd Knüttel, Bereichsleiter Markt bei den Kreiswerken, offiziell in Betrieb genommen. Die Standorte ihrer Stromtankstellen haben die Kreiswerke bewusst ausgewählt: "Sie befinden sich allesamt an gut frequentierten Plätzen wie Rathäusern und Geschäften oder in der Nähe touristisch attraktiver Anlaufstellen wie Ausflugslokalen, Freizeiteinrichtungen oder Naherholungsgebieten", erklärt Bernd Knüttel. So habe man jetzt in Niederdorfelden die Möglichkeit, bei Susanne Herbert im Bürgerhaus-Restaurant eine Rast einzulegen, solange das E-Bike geladen wird. Er führt aus, dass die speziellen Fahrradständer mit bis zu fünf Steckdosen ausgestattet sind und so auch Biker-Gruppen genügend Platz bieten, um die schwächelnden Energiespeicher ihrer Räder wieder aufzufüllen. "Die Gemeinde Niederdorfelden mit ihrem Bürgermeister an der Spitze hat die Zeichen der Zeit erkannt und geht den Weg der emissionsfreien Fortbewegung mit", so Bernd Knüttel. Er schätze diese Kooperation sehr, denn dies zeuge von Verantwortung für die Region. Bürgermeister Klaus Büttner zeigt sich erfreut: "Die Kreiswerke sind einfach innovativ und haben hier tolle Arbeit geleistet, damit den Radlern unterwegs der Strom nicht ausgeht." Es lohne sich definitiv, die landschaftlich reizvolle Umgebung in und um Niederdorfelden in seine Routen mit einzuplanen, empfiehlt er.

Insgesamt stehen im Spessart und im Kinzigtal mehr als 650 Kilometer Radwege für die alltägliche Nutzung oder das Freizeitvergnügen zur Verfügung. Gut ausgeschilderte Routen vernetzen darüber hinaus die Naturparke Vogelsberg, Spessart und Rhön. Oliver Habekost schließt ab: "Wir helfen dabei, den Main-Kinzig-Kreis als E-Bike-Region weiter zu erschließen und leisten unseren Beitrag dazu, die Menschen E-mobil zu machen und den Klimaschutz nachhaltig voran zu treiben."

Eine Übersicht der Ladestationen findet Sie hier www.kreiswerke-main-kinzig.de/e-mobilitaet

 

 

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