Gemeinde Jossgrund rüstet Straßenbeleuchtung auf LED um

Kreiswerke-Techniker setzen über 500 neue Lichtpunkte in der Gemeinde

Jossgrund erstrahlt in neuem Licht. Mehr als 500 herkömmliche Leuchtstoff- und Natriumdampflampen haben die Techniker der Kreiswerke Main-Kinzig dafür auf energiesparende Leuchtdioden (LED) umgestellt. Damit liegt der LED-Anteil der Gemeinde bei 100 Prozent. Neben dem Kostensenkungspotenzial durch den insgesamt rund 60 Prozent geringeren Stromverbrauch sind die Auswirkungen auf das Klima ebenfalls nicht unerheblich: Der Ausstoß von mehr als 61 Tonnen klimaschädlichem Kohlendioxid wird durch die Umrüstung Jahr für Jahr vermieden.

Der Gesetzgeber hat für den energieeffizienten Einsatz von Energie in den verschiedensten Bereichen Anreize über Fördermittel geschaffen - und damit auch für das energiesparende Beleuchtungskonzept der Gemeinde Jossgrund. Da sich die Straßenleuchten im Eigentum der Kreiswerke-Main-Kinzig befinden, hat der Energieversorger auch die vom Bund bereitgestellten Fördermittel abgerufen. Diese wurden letztes Jahr bewilligt und flossen in das Projekt mit ein.

Die neuen Lichtspender sind clever: "In der Nacht reduzieren sie ihre Helligkeit autark um 50 Prozent, ohne dass sie uns merklich dunkler vorkommen", berichtet Manuel Kehm, Projektleiter bei den Kreiswerken. Dank dieser intelligenten Steuerung könne nun ohne zusätzliche Technik überall im Netz eine Nachtabsenkung vorgenommen werden. Die gleichmäßige Ausleuchtung sorgt für mehr Sicherheit auf den nächtlichen Straßen. Zudem wurde ein stark frequentierter Radweg mit Lichtpunkten ausgestattet. Die neue Beleuchtung sorgt künftig für bessere Sichtbarkeit auf dem bisher unbeleuchteten Verbindungsstück zwischen Oberndorf und Burgjoss.

Das Geld für den mit der neuen Technik eingesparten Strom fließt neben den Fördermitteln ebenfalls direkt in die Finanzierung der neuen LED-Technik. Die Kommune hat dadurch trotz der umfangreichen Leistungen - die Kreiswerke Main-Kinzig kümmern sich um den sachgerechten Betrieb, die Wartung und Instandsetzung der Straßenleuchten - im Vergleich zum bisherigen Niveau ein nahezu identisches jährliches Kostenvolumen.

Nach Abschluss der Umrüstarbeiten für die über 500 Lichtpunkte wurde die neue Straßenbeleuchtung nun in Betrieb genommen. "Das Konzept hat mich überzeugt", so Bürgermeister Schreiber. "Trotz des teils erheblich geringeren Stromverbrauchs ist die Ausleuchtung der Straßen identisch oder sogar noch verbessert", wertet er. "Die Kreiswerke Main-Kinzig haben nicht nur mit ihrem Beleuchtungskonzept, sondern auch mit einer professionellen, reibungslosen Umsetzung überzeugt", hebt der Bürgermeister die Arbeit des Regionalversorgers positiv hervor.

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